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NAGEL-Redaktion – Projekt: „Spielplatzpaten in Köln“

1. Grundlage

Der Jugendhilfeausschuss – Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie – hat 1980 das Spielplatzpatenprojekt ins Leben gerufen.

2. Zielsetzung des Projekts

Ziel des Projektes ist es,

  • interessierte Bürgerinnen und Bürger verantwortlich an der Arbeit der Stadtverwaltung in Bezug auf Spielplätze teilhaben zu lassen,
  • eine Identifikation der Bürger mit den vorhandenen Spielplätzen und Spielanlagen zu fördern,
  • und den Kindern einen Ansprechpartner zur Seite zu stellen, der ihnen eine Hilfe bei der Vertretung ihrer Interessen ist.

3. Aufgaben der Spielplatzpaten

  • Die Aufgaben der Spielplatzpatinnen und Spielplatzpaten bestehen darin, Ansprechpartner für die Kinder zu sein, ihnen Anregung und Anleitung zum Spielen zu geben,
  • gemeinsam mit anderen Spielplatzbesuchern aufkommende Probleme, wie z. B. Streitigkeiten, Verunreinigungen und Beschädigungen für alle zufriedenstellend zu lösen,
  • Defekte an Spielgeräten der Verwaltung zu melden, damit sie umgehend repariert werden können
  • und eventuell Spielfeste und Spielaktionen durchzuführen, die den Kontakt der Nachbarn des Spielplatzes zu den Kindern und untereinander fördern.

4. Organisation

Spielplatzpaten können Bürgerinnen und Bürger der Stadt Köln werden, sowie Vereine und Initiativen, die eine Person als Ansprechpartner für die Verwaltung benennen. Die Übernahme einer Spielplatzpatenschaft erfolgt ausschließlich ehrenamtlich. Die Ausfüllung der Aufgaben liegt bei jedem Paten selbst. Haftungsrechtlich kann er nicht belangt werden.

Die Spielplatzpaten bekommen Unterstützung vom Amt für Kinderinteressen der Stadt Köln auch durch vierteljährliche Treffen mit gegenseitigem Gedanken- und Erfahrungsaustausch sowie Bearbeitung und Behebung der von den Spielplatzpaten genannten Mängel durch die hierfür zuständigen Fachämter.

Ein weiterer Austausch von Informationen zwischen den Paten untereinander und dem Amt für Kinderinteressen ist durch die vierteljährlich erscheinende Spielplatzpatenzeitung „Spielplatz aktuell“ gegeben, in denen u. a. Termine der Spielplatzpatentreffen, von Spielplatzfesten, Informationen über Ausleihmöglichkeiten von Spielen sowie allgemeine Informationen für Spielplatzpaten herausgegeben werden.

5. Kooperation mit der Kölner Polizei

1998 wurde eine Kooperation zwischen den Kölner Spielplatzpaten, der Kölner Polizei und dem Amt für Kinderinteressen gegründet. Die Bezirksbeamten der Polizei unterstützen die Spielplatzpaten vor Ort bei ihrem Bemühen um kindgerechtes Spielen auf dem Spielplatz.

6. Daten und Zahlen

In Köln gibt es derzeit rund 600 öffentliche Spielplätze. Mit Stand vom 01.08.2003 werden 203 Spielplätze von 197 Spielplatzpaten betreut.

7. Informationen zum Projekt

 

Weitere Informationen zum Projekt „Spielplatzpaten in Köln“ gibt die Stadt Köln, Amt für Kinder, Jugend und Familie, Abt. Amt für Kinderinteressen, Ottmar-Pohl-Platz 1, 51103 Köln, Telefon-Nr. (0221) 2 21-2 41 45 (Frau Arnoldi).

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NAGEL-Redaktion – Kurzweil

Alfred Bomanns hat ein so genanntes „Informationsportal für die Anwohner der Bolzplätze und Spielplätze in Oberhausen“ im Internet eingerichtet. Laut Selbstbekundung wenden sich damit Bürger gegen Bürokraten. Sollten Sie Lust und Zeit verspüren, dürfen Sie sich diesen postmodernen Pranger gern einmal ansehen.

 

 

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NAGEL-Redaktion – Beispiele


Hier können Sie sich hilfreiche Beispiele von Patenprojekten herunterladen, die im ABA Fachverband aktiv sind.

 

Projekt „Spielplatzpaten in Bochum“

 

Projekt „Spielplatzpaten in Dortmund“

 



Projekt „Spielplatzpaten in Krefeld“

 

Projekt „Spielplatzpaten Köln“

Faltblatt Köln: „Werden Sie Spielplatzpate!“



Projekt „Spielplatzpaten Mülheim an der Ruhr“

 

Vorbildlich! Beispiel aus Mülheim an der Ruhr: Spielplatz Papenbusch. Vorstehendes Foto entstand Ende April 2008 bei einer Anstreich-Aktion.

 

 

 

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NAGEL-Redaktion – Arbeitshilfen

Vereinbarungserklärung (Muster)
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Vereinbarung über die Tätigkeit als ehrenamtliche/r Spielplatzpatin/-pate (Beispiel Dortmund)
Herunterladen

Spielplatzvereinbarung zwischen der Stadt Krefeld und den Krefelder Spielplatzpaten
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Versichert? Spielplatzpaten sind versichert!
Die Broschüre „Unfallversichert im Ehrenamt“ laden

Demografische Entwicklung und Jugendhilfe (2. Auflage, April 2007) – Basisinformationen mit Daten für das Rheinland bis 2025 aus der aktuellen Bevölkerungsvorausberechnung des Landesamtes für Datenverarbeitung und Statistik NRW (23 Seiten, 239 KB)
Material herunterladen

Auswirkungen der Bevölkerungsentwicklung auf die Arbeitsfelder der Kinder- und Jugendhilfe bis zum Jahr 2015 in Westfalen-Lippe (erstellt von der Dortmunder Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik, April 2007) (104 Seiten, 860 KB)
Material herunterladen

 

Mit vorstehendem Link können Sie sich ein Arbeitsheft der Stadt Oer-Erkenschwick (2009 herunterladen. Die Gemeinde hat uns dieses freundlicherweise für die Verwendung hier zur Verfügung gestellt. Für die Kooperation möchten wir uns vor allem bei den ehemaligen Studentinnen Jessica Broy und Jessica Schumacher bedanken.

 

 

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NAGEL-Redaktion – Dokumente der Patenarbeit in NRW

 

2010

 

Mit vorstehendem Link können Sie sich ein Arbeitsheft der Stadt Oer-Erkenschwick (2009 herunterladen. Die Gemeinde hat uns dieses freundlicherweise für die Verwendung hier zur Verfügung gestellt. Für die Kooperation möchten wir uns vor allem bei den ehemaligen Studentinnen Jessica Broy und Jessica Schumacher bedanken. 

 

2009

Am 10. März 2009 fand im Stadtumbaubüro-West in Bochum der 3. Fachtag für die Organisatorinnen und Organisatoren von Spielplatzpatenschaften in Nordrhein-Westfalen statt. 
Sie finden zum Herunterladen hier folgende Unterlagen:
ABA-Pressemitteilung zur Veranstaltung
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Protokoll der Veranstaltung
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Bericht über eine Untersuchung zur Freiflöchennutzung älterer Menschen
.
Dieser Bericht wurde von der stellvertretenden Sprecherin der Spielplatzpaten, Elfriede Majer beschafft. Er stammt von Prof. Dr. Grit Hottenträger, Jessica Jacoby, Elke Meuer und Florian Leidner (Fachhochschule Wiesbaden). Zum Thema Senioren- bzw. Mehrgenerationenspielplätze gab es auch einen Vortrag von Elfriede Majer während der Veranstaltung. 
Herunterladen

2008

Am 18. Oktober 2008 fand in Mülheim an der Ruhr die diesjährige Landeskonferenz der Spielplatzpaten statt. Wir dokumentieren:

Die Pressemitteilung vom 18. Oktober 2008 zur Konferenz

Leider war der vorgesehene Referent Klaus Afflerbach vom Deutschen Grünen Kreuz(Sicherheit auf Spielplätzen) wegen einer Erkrankung ausgefallen. Er versäumte es allerdings nicht, die Paten vorbildlich mit Material zu versorgen. Die Checkliste „Sicherer Spielplatz“, die auch für Paten eine echte Hilfestellung sein kann, ist hier zum Herunterladen eingestellt. Sinnvollerweise sollte die Liste im Falle ihrer Verwendung von den Organisator(inn)en verbreitet werden.

In einer Erklärung des Deutschen Grünen Kruzes heißt es zu der Liste: Sicherer Spielplatz: Checkliste steht zur Verfügung! Um zu Beginn der diesjährigen Spielplatzsaison die Aufmerksamkeit auf notwendige Sicherheitskriterien für Spielplätze und Spielgeräte zu richten, regt das Forum Unfallprävention im Deutschen Grünen Kreuz e.V. (DGK) zu Aktionen vor Ort an. So zum Beispiel zu Spielplatzfesten, bei denen Eltern und Kinder nicht nur gemeinsam spielen, sondern auch den Blick auf notwendige Sicherheitsvorkehrungen und sichere Verhaltensweisen beim Spielen richten. Anlässlich des bundesweiten Aktionstages „Sicherer Spielplatz“ (25. März) stellt das Forum Unfallprävention im DGK unter dem Titel „Spielplatz-Check“ eine Übersicht zu Sicherheitskriterien für Spielgeräte zur Verfügung, mit der gravierende gerätetechnische Mängel identifiziert werden können.

Ein weiteres Anliegen: Helm ab! Fahrradhelme stellen beim Klettern und Toben an Spielgeräten ein erhöhtes Unfallrisiko dar. Denn mit den Haltegurten können die Helme an engen Fangstellen oder Seilknoten hängen bleiben und zur Strangulationsgefahr werden. Zudem können spielende Kinder, die auf dem Spielplatz einen Fahrradhelm tragen, an engen Einstiegen und Durchlaufbarrieren, die meist  an Kletter- und Rutschgeräten anzutreffen sind, mit dem Helm so heftig anstoßen, dass schwere Genickverletzungen die Folge sein können. Diese Unfallrisiken durch Fahrradhelme gelten übrigens nicht nur an Spielgeräten, – auch beim Klettern auf Bäumen bestehen ähnliche Gefahren.
Das Forum Unfallprävention im Deutschen Grünen Kreuz e.V. rät Trägern von Spielplätzen deshalb dazu, im Eingangsbereich von Spielplatzanlagen kindgerechte Warnhinweise in Form von Piktogrammen aufzustellen, mit denen Kinder und Eltern aufgefordert werden, die Fahrradhelme zum Spielen abzunehmen.


Checkliste „Sicherer Spielplatz“ herunterladen

Größeres Piktogramm herunterladen

Berichterstattung der WAZ Mülheim vom 20. Oktober 2008 zur Patenkonferenz

Protokoll der Spielplatzpaten-Konferenz 2008 vom 18. Oktober – Herunterladen

 

Der 2. Fachtag der Organisator(innen) der nordrhein-westfälischen Spielplatzpaten-Projekte fand erfolgreich am 4. März 2008 in Krefeld statt. Ein Protokoll ist an die Teilnehmer(innen) versandt worden. Zum Fachtag wurde eine Pressemitteilung veröffentlicht.
Pressemitteilung herunterladen

 

2007


Fachtag für Organisatorinnen und Organisatoren von Spielplatzpatenschaften am 19. Juni 2007 in Dortmund
Protokoll des Fachtages herunterladen

Landeskonferenz NRW der Spielplatzpaten am 20. Oktober 2007
Pressemitteilung vom 21. Oktober 2007 herunterladen

Landeskonferenz der Spielplatzpaten am 20. Oktober 2007
Protokoll herunterladen

 

Die „freizeit & spiel“ November/Dezember 2007 veröffentlichte die Pressemitteilung des ABA Fachverbandes über die Landeskonferenz NRW der Spielplatzpaten.
Bericht aus der „freizeit & spiel“ herunterladen

 

 

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