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AKTUELLE ABA-PROJEKTE

Meine Stimme – Vielfalt zählt

Jugendliche mit und ohne Flucht- bzw. Zuwanderungserfahrung in Nordrhein-Westfalen erhalten die Möglichkeit, sich zu ihren Lebenssituationen und wie sie miteinander umgehen, zu äußern und dies in die Öffentlichkeit zu tragen. In Kooperation mit dem medienforum münster e.V. und der Regionalstelle Bürgermedien Münster.

Junge Geflüchtete und zum Teil auch Migrant_innen haben zum Teil das Gefühl, zu wenig gehört zu werden und wenig zu der Gesellschaft, in die sie sich doch integrieren sollen beitragen zu können bzw. zu dürfen. Sie haben womöglich andere Schwerpunte für ihr Leben und ihre Zukunft als die Einheimischen, jedoch auch einiges, das alle miteinander verbindet – und dies, ohne dass es für die jeweils andere Gruppe immer offensichtlich ist. Viele Meinungen übereinander spielen sich im Bereich des Vermutens ab. Einheimische Jugendliche können sich zum Teil keine konkrete Vorstellung davon machen, welche Wünsche, Hoffnungen und auch Enttäuschungen mit einer Flucht verknüpft sein können.

Gleichzeitig gehört es zur Diversität einer Gesellschaft zuzuhören und denen eine Stimme zu geben, die wenig Gehör finden und die teils auch Hemmschwellen überwinden müssen, um am öffentlichen Leben teilzunehmen. Wir  möchten Settings schaffen, die dies fördern.

Jugendliche mit und ohne Flucht- bzw. Zuwanderungserfahrung in Nordrhein-Westfalen sollen die Möglichkeit erhalten, sich zu ihren Lebenssituationen und wie sie miteinander umgehen, zu äußern. Dies kann je nach Sprachkompetenz, Interessen und Medienaffinität in kleinen schriftlichen Beiträgen oder in mündlichen Interviews, in Audio- und in Filmbeiträgen erfolgen. Erstere sollen in Bürgerfunksendungen ausgestrahlt werden.

Dies wird möglichst mit mehreren Personen, ideal in heterogenen Gruppen stattfinden, wodurch die Interaktionen noch spannender werden können. Zum Beginn werden – wenn von den Teilnehmenden gewünscht – Einzelinterviews und Einzelbeiträge die erste Wahl sein, um Hemmschwellen zu senken.

Obwohl Radio ein relativ „altmodisches“ Medium ist und im Fall einer Bürgerfunksendung auch nur mit lokaler Verbreitung, finden Jugendliche es erfahrungsgemäß ziemlich cool, sich interviewen zu lassen. „Ich bin im Radio und werde gehört“ ist ein starker Motivator.

© medienforum münster e.V.

Durch eine Kooperation mit dem medienforum münster e.V. und der Regionalstelle Bürgermedien Münster ist es möglich, unter fackundiger Begleitung professionelle Rediosendungen zu produzieren und 2-3 halbstündige Sendetermine bei Antenne Münster zu ermöglichen. Darüber hinaus sollen die Sendungen auch als podcast online zur Verfügung gestellt werden. Ferner soll die Verbreitung über Münster hinaus erfolgen, z.B. durch andere Bürgerfunkeinrichtungen in NRW, den Interkulturellen Menschenrechtekalender, soziale Medien, etc.

 

In Kooperation mit

Gefördert von

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Scrap 4 Beethoven

© ABA Fachverband

Scrap 4 Beethoven ist ein außergewöhnliches Kunst-Musik-Medien-Projekt mit und von Jugendlichen. Jugendliche machen Musik mit Schrott und widmen sich musikalisch dem Thema Beethoven und Europa. Das Projekt stellt dabei die Melodie, die für Europa steht und mit uns Deutschen stark verbunden ist, ins Zentrum und verbindet Kulturgut, künstlerischen Ausdruck und kulturelle Bildung. Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit dem Künstler Freeze 4U organisiert.

Das Projekt wird per Flashmob, in einem Konzert und als elektronische Studio- und Radioversion präsentiert werden. Der Projektzeitraum ist bis Ende 2019 angesetzt. Die Konzertaufführung wird zum Beethoven – Jahr 2020 an einem dem Thema entsprechenden Lokalität stattfinden, lassen Sie überraschen. Die Projektdauer ergibt sich zum Einen aus den organisatorischen und Gruppenprozessen mit den Teilnehmenden, hier insbesondere Teambuilding, Kommunikation und künstlerische Entwicklung. Zum anderen erfordern die Suche des Materials, die Katalogisierung der Klangkörper und Tonfarben, sowie das Experimentieren und der Umgang mit den ungewöhnlichen Materialien und Instrumenten einen erheblichen Zeitaufwand. Nach der Aufführung des Konzertes im Dezember 2019 schließt eine Dokumentation das Projekt ab.

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Kultur macht stark

Maßnahme A – Schau genau in Stadt und Wald

Kinder lernen ihren Stadtteil anhand von einfachen analogen Such- und Entdeckerspielen, wie Schnitzeljagd, Fotorallys, Forscher- bzw. Detektivaufgaben kennen. Mithilfe von Stadtteilplänen können die Kinder sich in ihrem Quartier zurechtfinden und gleichzeitig interessante, sehenswerte, spannende, schöne Punkte auf diesem markieren. So lernen Kinder zum Beispiel die Natur-/Waldareale, aber auch andere Plätze, Spielmöglichkeiten, Besonderheiten ihres Stadtteils kennen und präsentieren ihre Ergebnisse z.B. mit Landart Aktionen auf Spielplätzen oder im Naturraum (immer freitags). Je nachdem wie „fit“ die Kinder sind, könnte auch ein Quartiers-Stadtplan für Kinder erstellt werden. Neben der Statteilerkundung werden viele weitere Spielmöglichkeiten auf dem Platz angeboten. Erfahrungen aus den letzten Jahren zeigen, dass nicht immer alle Kinder die Spielfläche zur Erkundung der Umgebung verlassen dürfen. Mit einem erweiteren Spielmobilangebot fangen wir auch diese Kinder auf und ermöglichen ihnen Zeit (und Recht) zum Spielen.

Gefördert durch:

 

 

 

 

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Neues Projekt Mobile Aktion Ernährung und Bewegung in Dortmund gestartet

Deutsches Kinderhilfswerk e.V. / J. Nobel

An der Uhland-Grundschule in Dortmund startete am 29.9. das Projekt „Mobile Aktion Ernährung und Bewegung“ (MAEB) des Deutschen Kinderhilfswerkes mit dem ABA Fachverband als Kooperationspartner für Nordrhein-Westfalen. Das Projekt wird gefördert durch die ALDI Nord Stiftungs GmbH.

Bei den mobilen Aktionen mit dem Bewegungs- und Ernährungsanhänger erleben Kinder und Jugendliche an Schulen, in einer Flüchtlingsunterkunft und im öffentlichen Raum spielerisch Grundlagen einer gesunden und nachhaltigen Ernährung ebenso wie die Freude an Bewegung. Auf spielerische und genussvolle Weise mit „Essperimenten“ vermittelt der ABA Fachverband in den kommenden Monaten den Kindern den Umgang mit frischen Lebensmitteln und so ganz nebenbei Wissen über gesunde Ernährung. An einer „Bewegungsbaustelle“ können die Kinder klettern und balancieren. Verschiedene Kästen, Bretter, Balken, Rundhölzer und Leitern lassen sich individuell kombinieren und nach den Wünschen der Kinder zu einer Bewegungslandschaft zusammenstellen.

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„Willkommenskultur durch Spiel – Spielmobile an Flüchtlingsunterkünften“

BEMIL Aufschrift

© ABA Fachverband

In Zusammenarbeit mit Akteuren des Caritasverbandes für die Stadt Essen e.V. fährt der ABA Fachverband mit seinem Bewegungs- und Ernährungsmobil (BEMIL) in 2016 erstmalig Flüchtlingsunterkünfte an. Das Projekt wird über die BAG Spielmobile durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Ansprecherpartnerin für das Projekt ist Eva Hofmann.

Das BEMIL schafft Bewegungsanreize sowie Raum und Zeit, sich auszuprobieren, etwas zu lernen, sich untereinander besser kennenzulernen und Möglichkeiten zum spielerischen Spracherwerb. Mit dem regelmäßigen, wöchentlich wiederkehrenden Einsatz möchten wir einen Raum schaffen, indem sich Kinder (und Jugendliche) entspannen, begegnen und beschäftigen, wo sie zusammen spielen, lachen, bewegen, basteln und/oder „kochen“ können. Positive Erlebnisse und Erfahrungen zu sammeln sind wichtig, um Erlebtes verarbeiten zu können Positive Erlebnisse und Erfahrungen zu sammeln sind wichtig, um Erlebtes verarbeiten zu können.

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