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AKTUELLE ABA-PROJEKTE

Meine Stimme – Vielfalt zählt


Jugendliche mit und ohne Flucht- bzw. Zuwanderungserfahrung in Nordrhein-Westfalen erhalten die Möglichkeit, sich zu ihren Lebenssituationen zu äußern, zu dem, was sie sich wünschen, was sie beschäftigt – und dies in die Öffentlichkeit zu tragen.

In Kooperation mit dem medienforum münster e.V. und der Regionalstelle Bürgermedien Münster und Detlef Piepke/DeeP Sound Factory

Ihr habt etwas zu sagen? Hier könnt ihr es tun!

Was beschäftigt euch im Moment am meisten? Was ist euch wichtig? Was würdet ihr ändern, wenn ihr könntet?

Uns ist wichtig, was ihr dazu zu sagen habt. Ihr könnt euch anonym äußern oder auch mit eurem Namen, ganz wie ihr möchtet. Kurze Statements sind hierbei ebenso möglich wie ausführlichere Texte. Interviewt eure Freund_innen, äußert euch einzeln oder gemeinsam. Schreibt ein Gedicht oder einen Rap. Zeigt durch Fotos, was euch wichtig ist, führt Interviews oder erstellt ein Video.

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Kultur macht stark

Maßnahme A – Schau genau in Stadt und Wald

Kinder lernen ihren Stadtteil anhand von einfachen analogen Such- und Entdeckerspielen, wie Schnitzeljagd, Fotorallys, Forscher- bzw. Detektivaufgaben kennen. Mithilfe von Stadtteilplänen können die Kinder sich in ihrem Quartier zurechtfinden und gleichzeitig interessante, sehenswerte, spannende, schöne Punkte auf diesem markieren. So lernen Kinder zum Beispiel die Natur-/Waldareale, aber auch andere Plätze, Spielmöglichkeiten, Besonderheiten ihres Stadtteils kennen und präsentieren ihre Ergebnisse z.B. mit Landart Aktionen auf Spielplätzen oder im Naturraum (immer freitags). Je nachdem wie „fit“ die Kinder sind, könnte auch ein Quartiers-Stadtplan für Kinder erstellt werden. Neben der Statteilerkundung werden viele weitere Spielmöglichkeiten auf dem Platz angeboten. Erfahrungen aus den letzten Jahren zeigen, dass nicht immer alle Kinder die Spielfläche zur Erkundung der Umgebung verlassen dürfen. Mit einem erweiteren Spielmobilangebot fangen wir auch diese Kinder auf und ermöglichen ihnen Zeit (und Recht) zum Spielen.

Gefördert durch:

 

 

 

Pressebericht „Ausserirdisch gut“, Stadtspiegel Essen, 18. Juli 2020

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Neues Projekt Mobile Aktion Ernährung und Bewegung in Dortmund gestartet

Deutsches Kinderhilfswerk e.V. / J. Nobel

An der Uhland-Grundschule in Dortmund startete am 29.9. das Projekt „Mobile Aktion Ernährung und Bewegung“ (MAEB) des Deutschen Kinderhilfswerkes mit dem ABA Fachverband als Kooperationspartner für Nordrhein-Westfalen. Das Projekt wird gefördert durch die ALDI Nord Stiftungs GmbH.

Bei den mobilen Aktionen mit dem Bewegungs- und Ernährungsanhänger erleben Kinder und Jugendliche an Schulen, in einer Flüchtlingsunterkunft und im öffentlichen Raum spielerisch Grundlagen einer gesunden und nachhaltigen Ernährung ebenso wie die Freude an Bewegung. Auf spielerische und genussvolle Weise mit „Essperimenten“ vermittelt der ABA Fachverband in den kommenden Monaten den Kindern den Umgang mit frischen Lebensmitteln und so ganz nebenbei Wissen über gesunde Ernährung. An einer „Bewegungsbaustelle“ können die Kinder klettern und balancieren. Verschiedene Kästen, Bretter, Balken, Rundhölzer und Leitern lassen sich individuell kombinieren und nach den Wünschen der Kinder zu einer Bewegungslandschaft zusammenstellen.

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„Willkommenskultur durch Spiel – Spielmobile an Flüchtlingsunterkünften“

BEMIL Aufschrift

© ABA Fachverband

In Zusammenarbeit mit Akteuren des Caritasverbandes für die Stadt Essen e.V. fährt der ABA Fachverband mit seinem Bewegungs- und Ernährungsmobil (BEMIL) in 2016 erstmalig Flüchtlingsunterkünfte an. Das Projekt wird über die BAG Spielmobile durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Ansprecherpartnerin für das Projekt ist Eva Hofmann.

Das BEMIL schafft Bewegungsanreize sowie Raum und Zeit, sich auszuprobieren, etwas zu lernen, sich untereinander besser kennenzulernen und Möglichkeiten zum spielerischen Spracherwerb. Mit dem regelmäßigen, wöchentlich wiederkehrenden Einsatz möchten wir einen Raum schaffen, indem sich Kinder (und Jugendliche) entspannen, begegnen und beschäftigen, wo sie zusammen spielen, lachen, bewegen, basteln und/oder „kochen“ können. Positive Erlebnisse und Erfahrungen zu sammeln sind wichtig, um Erlebtes verarbeiten zu können Positive Erlebnisse und Erfahrungen zu sammeln sind wichtig, um Erlebtes verarbeiten zu können.

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Der Interkulturelle Menschenrechtekalender

Neuer Name – bewährtes Konzept

Wie Sie in unserem Archiv nachlesen können, behandeln unsere Kalendertexte mehr als nur Antirassismusarbeit im engeren Sinne. Sie finden dort z.B. auch Lesben- und Schwulenthemen, Interreligiöses, kritische Auseinandersetzungen mit sozialen Medien und Debattenkultur etc.

Der gemeinsame Nenner all dieser Beiträge – inklusive der antirassistischen – sind die Menschenrechte und ihre Wahrung. Dies wollten wir durch die Anpassung des Kalendernamens verdeutlichen. Daher haben wir im Vorjahr beschlossen, den Interkulturellen Antirassismuskalender umzubenennen. Er heißt nun im zweiten Jahr „Menschenrechtekalender“.

Inhaltlich ist für Sie selbstverständlich alles wie gewohnt geblieben. Die Antirassismusarbeit nimmt nach wie vor denselben Stellenwert im Kalender ein und ist im gleichen Umfang vertreten.

Herzliche Grüße

Ihr ABA-Team

© ABA Fachverband

Der handliche Taschenkalender im DIN A 6-Format besteht aus einem Wochenkalendarium, Indices mit Listen zu Menschenrechts- und Antirassismus-Organisationen und vielen zusätzlichen Seiten mit spannenden Artikeln und Informationen, passenden Sinnsprüchen u.ä., die speziell eine jugendliche Zielgruppe ansprechen sollen – 240 Seiten voll mit unterhaltsamen Informationen zu aktuellen Themen!

Sie können den Interkulturellen Menschenrechtekalender sowohl als Privatperson als auch für Ihre Organisation bestellen.

Hier geht es zum Online-Bestellformular

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44263 Dortmund

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Fax 0231/98 52 055
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