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Qualität: Inspiration – Inspirierendes aus der ABA-Mitgliedschaft

„Das gute Beispiel ist nicht nur eine Möglichkeit, andere Menschen zu beeinflussen. Es ist die einzige."

Albert Schweitzer

Hier stellen wir Ihnen Einrichtungen vor, die nach unserer Auffassung ihre Arbeit so vorbildlich organisiert haben, dass Fachkräfte dort für ihre eigene Arbeit besonders hilfreiche Anregungen bekommen, sich inspirieren zu lassen. Wir erlauben uns, Sterne für die Einrichtungen zu vergeben.

Kriterien für die Vergabe: Schlüssigkeit der Konzeption, Attraktivität der Einrichtung für die Nutzerinnen und Nutzer, innovative Elemente, Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Fragen der Trägerschaft, Stand der Vernetzung, praktische Realisierung der Verbandsprämissen Bildung, Gesundheitsförderung und Familienunterstützung, ehrenamtliches Engagement, Kontinuität in der Erreichbarkeit und andere qualitätsorientierte Aspekte mehr.

Spielanlage Wittenberger Weg, Düsseldorf

RTEmagicC_Wittenberg_Weg_1.jpgBei der städtischen Spielanlage Wittenberger Weg handelt es sich um eine Offene Kinder- und Jugendeinrichtung des Jugendamtes Düsseldorf, deren Schwerpunkt der Abenteuerspielplatz mit Bau- und Bewegungsbereich ist. Die Besucher sind vorwiegend Kinder im Alter von 5 bis 15 Jahren. Die Einrichtung wurde im August 1976 eröffnet und erfreut sich seitdem gleichbleibender Beliebtheit. Sie liegt in einem sozial belasteten Wohngebiet und richtet sich in erster Linie an die Kinder dieses Quartiers.

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JOE e.V. – Jugend in Oer-Erkenschwick

578983_430897996971759_2047783558_n1999 entstand aufgrund des dürftigen sozialen Angebots an die Jugend der Stadt Oer-Erkenschwick das Aktionsbündnis „Jugend- statt Pferdezentrum“, das sich aus zahlreichen örtlich Wirkenden zusammensetzte. Diese setzten sich das Ziel, ein Jugend- und Kulturzentrum zu schaffen. 3.000 gesammelte Unterschriften zeigten eine deutliche Zustimmung. Nachdem sich herausstellte, dass seitens der Stadt keinerlei Unterstützung zu erwarten war und die Jugend-Kultkneipe, der „Wurstkessel“, geschlossen hatte, war es an der Zeit, die Initiative zu ergreifen. Es entstand die Idee, den „Wurstkessel“ an der Marktstraße 32 in Erkenschwick in Jugendträgerschaft neu zu betreiben. In der folgenden Zeit fanden wöchentliche Treffen statt, Informationen zur Gründung eines Vereins wurden eingeholt und so nahm das Konzept eines Jugendvereins Form an. Die Gründungsversammlung fand am 7. Januar 2002 mit über 30 teilnehmenden Personen statt. Eine vorläufige Satzung wurde verabschiedet, ein Vorstand gewählt. Der Namensvorschlag „JOE – Jugend in Oer-Erkenschwick“ wurde mit großer Zustimmung beschlossen. Politische Parteien sagten dem Verein ihre Unterstützung zu.

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aki – Kinder und Jugendzentrum, Meschede

Baubereich1-1Der aki wurde 1973 von einer Elterninitiative als Abenteuerspielplatz gegründet. Für eine Kleinstadt im konservativen Sauerland ist dies bis heute eine Besonderheit. Nach einer bewegten Anfangsphase übernahm 1982 die Diakonie die Trägerschaft und führt den aki in bewährter Form bis heute weiter. Der aki ist heute ein Kinder- und Jugendzentrum mit Schwerpunkt auf der Arbeit mit Kindern. Dementsprechend sind Haus, Außengelände und Angebote gestaltet.

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Kinderschutzbund Hagen

RTEmagicC_DKSB_HA_Haus_fuer_Kinder.jpgOrtsvereine des Kinderschutzbundes, die höchst professionell arbeiten, sind nicht selten in der Mitgliedschaft des ABA Fachverbandes zu finden. Einer davon ist der Kinderschutzbund in Hagen/Westfalen, der seit vielen Jahren unter der Leitung seiner Geschäftsführerin Christa Burghardt sehr effiziente und weit über die Grenzen Hagens hinaus vorzeigbare Aktivitäten durchführt. Momentan ist es das Neubauprojekt „Ein Haus für Kinder“, das durch beispiellose Spendenaktivitäten schuldenfrei (!) finanziert wird.

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Jugendfarm Bonn e.V., Bonn

Von der kleinen Jugendfarm zum Trägerverein der Jugendhilfe

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Foto: Jugendfarm Bonn

Die Jugendfarm Bonn als Beispiel, wie sich ein Platz der Offenen Kinder- und Jugendarbeit in der Jugendhilfelandschaft etabliert

 Mit dem Ziel, in Bonn eine Jugendfarm aufzubauen, gründete im Jahr 1980 eine kleine Gruppe junger Leute – größtenteils Pädagogikstudenten – den Verein Jugendfarm Bonn e.V. Nach erheblichen Schwierigkeiten auf der Suche nach einem geeigneten Grundstück sowie intensiver Überzeugungsarbeit in verschiedenen Gremien der Stadt konnte die Farm fünf Jahre nach der Gründung des Vereins auf dem Gelände der alten Stadtgärtnerei eröffnet werden.

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