Aba-Fachverband
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Kinderschutzbund Hagen

RTEmagicC_DKSB_HA_Haus_fuer_Kinder.jpgOrtsvereine des Kinderschutzbundes, die höchst professionell arbeiten, sind nicht selten in der Mitgliedschaft des ABA Fachverbandes zu finden. Einer davon ist der Kinderschutzbund in Hagen/Westfalen, der seit vielen Jahren unter der Leitung seiner Geschäftsführerin Christa Burghardt sehr effiziente und weit über die Grenzen Hagens hinaus vorzeigbare Aktivitäten durchführt. Momentan ist es das Neubauprojekt „Ein Haus für Kinder“, das durch beispiellose Spendenaktivitäten schuldenfrei (!) finanziert wird.

Derzeit gibt es eine Reihe regelmäßiger Angebote für Spiel- und Krabbelgruppen, krebskranke Kinder und Jugendliche, alleinerziehende Mütter und Väter sowie sechs Schularbeitskreise. Der Kinderschutzbund ist ferner Träger des Stadtteiltreffs Altenhagen. Er organisiert Freizeit- und Ferienangebote sowie die Kurse „Starke Eltern – Starke Kinder“®.

Für behinderte Kinder und Jugendliche gibt es einen familienunterstützenden Dienst, Gruppen- und Ferienangebote, einen Behindertentreffpunkt sowie weitere Integrationshilfen.

Seitens des Kinderschutzbundes gibt es ferner eine große Beratungspalette von allgemeinen Erziehungsfragen, über Kindesmisshandlung und sexuellem Missbrauch bis hin zu Wohnen mit Kindern, Verkehr und Umwelt. Darüber hinaus gibt es Unterstützung bei Trennung und Scheidung, zum betreuten Umgang und zur Verfahrenspflege. Selbsthilfegruppen werden gefördert. Und schließlich berät der Kinderschutzbund Hagen auch noch bei Fragen zum Spielen und zur Spielplatzgestaltung.

Der Kinderschutzbund betreibt einen Second-Hand-Laden, er vermittelt Babysitter und bildet diese aus. Ebenso können Räume für Kindergeburtstage angemietet werden. Ebenso kooperiert er mit mehreren Gastgruppen, etwa der Stillgruppe Hagen und der Zöliakie-Gruppe (1). Er organisiert Aktivitäten für Kinder aus Tschernobyl und hält Angebote für hyperaktive Kinder vor.

Ein Haus für Kinder: Eine Vision wird Wirklichkeit

Unter dem Motto: „Mut gehört dazu!“ verwirklicht der Hagener Kinderschutzbund zurzeit ein Projekt, das in der Region seinesgleichen sucht. Fast aus dem Stand heraus und zu 100 Prozent aus Spendengeldern finanziert, wird mitten in der Innenstadt „Ein Haus für Kinder“ gebaut. Der Standort ist ideal. Er ist in der Potthofstraße 20 und liegt damit direkt gegenüber dem neuen Rathaus an der Volme. Umgeben wird das zukünftige Haus von dem Dr.-Ferdinand-David-Park. Park und angrenzender Spielplatz sorgen für ein kindgerechtes Umfeld. Durch die Bushaltestellen am Rathaus und direkt vor der Haustür ist der Kinderschutzbund demnächst ausgesprochen gut zu erreichen. Dies ist insbesondere für Hilfe suchende Kinder, Jugendliche und Familien wichtig, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln und ohne umzusteigen den für sie so wichtigen Weg problemlos finden können.

Der Neubau, der unter Beteiligung von Kindern und Jugendlichen kind- und behindertengerecht sowie nach ökologischen Gesichtspunkten gestaltet werden soll, wird ein Raumangebot von circa 500 Quadratmetern haben. Damit können bereits bestehende Beratungs- und Hilfeangebote des Kinderschutzbundes, die jetzt noch auf mehrere Stadtteile verteilt sind, unter einem Dach vereint werden. Neu hinzukommen sollen viele neue Freizeitangebote sowie ein Kindercafé, ein Second-Hand-Shop und vieles mehr. Verwirklicht werden sollen auch innovative Projekte wie beispielsweise ein Radioprojekt, ein Raum der Stille, ein Kinderkulturforum und der „Suppenkaspar“, der in Kooperation mit der Suppenküche einen Mittagstisch für Kinder, die in Armut leben, anbietet.

Warum ein neues Haus?

Es begann vor etwa drei Jahren, als die Verantwortlichen des Kinderschutzbundes feststellten, dass ein effektives Arbeiten inzwischen fast unmöglich geworden war, da die derzeitige Geschäftsstelle im wahrsten Sinne des Wortes aus allen Nähten platzte. Sie befindet sich seit circa 20 Jahren in einem kleinen Fachwerkhäuschen in Hagen-Eilpe in der Riegestraße 19 und liegt schräg gegenüber den historischen Gebäuden der „Langen Riege“ am Bleichplatz. Das Haus strahlt zwar eine sehr schöne Atmosphäre aus, von der Kinder und Erwachsene gleichermaßen begeistert sind, jedoch sind die beiden Beratungszimmer mit je sieben Quadratmetern mehr als beengt, was auch auf den Kinderraum mit seinen 18 Quadratmetern und die Gesamtgröße des Hauses mit knapp 100 Quadratmetern zutrifft. Wenn das Fachwerkhäuschen nicht so schön und die Miete nicht so preiswert wäre, hätte der Kinderschutzbund sich schon lange nach einer neuen Bleibe umsehen müssen. Doch ein größeres und möglichst zentral gelegenes Haus würde auch bedeuten, eine hohe Miete aufbringen zu müssen. Da der Kinderschutzbund sich jedoch keine teure Miete leisten kann und auch nicht die Illusion hatte, ein mietfreies Haus zu bekommen, arrangierte man sich jahrelang mit dem Behelf.

Ein Ausweg bahnte sich durch den Rat eines Spenders an, ein Haus zu kaufen, damit man miet-unabhängig und auf Dauer eine würdige Bleibe finden könnte. Als Initialzündung stellte er 5.000 Euro als finanziellen Grundstock zur Verfügung, um die Initiative in Gang zu bringen. Die Idee war geboren, und der Kinderschutzbund nahm all seinen Mut zusammen, um dieses für ihn sehr große, 850.000 Euro kostende Projekt zu beginnen.

Gründung der Stiftung „Ein Haus für Kinder“

Die Erkenntnis war, dass man lieber in einem großen Kraftakt einmalig Geld für dieses Haus sammeln wollte, als jahrzehntelang immer wieder Monat für Monat Spender um einen Zuschuss für eine hohe Miete bitten zu müssen. Da für dieses Vorhaben ein großer Geldbetrag zusammengetragen werden musste, bot sich die Gründung einer Stiftung an, weil eine Stiftung aus steuerlichen Gründen besonders attraktiv für Großspender ist.

Richtfest

Am 2. Juni 2006 wurde das Richtfest gefeiert. Künftig wird sich der Second-Hand-Laden im Keller, die Bühne zum Theaterspielen im Erdgeschoss, die Disco für (behinderte) Kinder, die Beratungsräume, der „Raum der Stille“, die Himmelsleiter samt Rutsche, Kinder- und Jugendräume im ersten Stock befinden. Der Einzug wird 2007 stattfinden. Erwartet werden monatlich 400 Kinder. Erweitert werden soll das Programm noch durch diverse neue Angebote. Ebenso stehen die Außenflächen und der Spielplatz regelmäßig für die Arbeit des Kinderschutzbundes zur Verfügung.

„Haus für Kinder“ ist fertig gestellt!

Eine Vision ist Wirklichkeit geworden. Mitten in der Innenstadt konnte mit Hilfe einer großen Spendenaktion in nur viereinhalb Jahren 2Ein Haus für Kinder“ gebaut werden, in das der Kinderschutzbund am 15. Mai 2007 einzog. Die Bedingungen sind optimal: Das Haus liegt direkt gegenüber dem neuen „Rathaus an der Volme“ und ist von einem kleinen Park und einem Spielplatz umgeben. Im neuen Haus stehen dem Kinderschutzbund 500 m² zur Verfügung. Beim Bau wurde nicht nur auf kindgerechte und behindertengerechte Aspekte sondern auch auf eine ökologische und ökonomische Bauweise geachtet. Helle, sonnendurchflutete Räume und eine wohldurchdachte farbenfrohe Innengestaltung laden Groß und Klein ein, das Haus zu betreten.

Kontakt

Deutscher Kinderschutzbund
Ortsverein Hagen
Potthoffstraße 20
58091 Hagen
Telefon 02331/38 60 89-0
Telefax 02331/38 60 89-999

Dass der Kinderschutzbund in Hagen seit langem professionell arbeitet, ist dem ABA Fachverband nie entgangen. Die Arbeit, die bislang geleistet wurde, ist äußerst vielfältig und kompetent organisiert. Dem Hagener Kinderschutzbund fehlt das, was wir gern als „St.-Martins-Prinzip“ bezeichnen: Aus Gnade und Barmherzigkeit teilen wir großzügig den Mantel mit einem „armen Schwein“; diese Haltung lässt sich in manchen Ortsverbänden des Kinderschutzbundes durchaus noch beobachten. Vielmehr sind Konzept und Aktivitäten so organisiert, dass sie hohen Ansprüchen an eine zeitgemäße Kinder-, Jugend- und Familienhilfe voll entsprechen. Gleichzeitig ist es gelungen, über 150 Ehrenamtliche einzubinden. Die bisherige Arbeit hätte auf jeden Fall schon vier Sterne verdient. Der erfolgreiche Kraftakt, eine Stiftung ins Leben zu rufen und die Vision „Ein Haus für Kinder“ zu verwirklichen, provoziert geradezu den fünften Stern. Von der Arbeit des Hagener Kinderschutzbundes kann man sich wahrlich inspirieren lassen. Der ABA Fachverband vergibt die Höchstzahl von fünf (*****) Sternen.

(1) „Zöliakie“ ist eine chronische Darmerkrankung infolge Glutenunverträglichkeit.

August 2006
Aktualisierung: 22. April 2009
Letzte Aktualisierung: 2. August 2014
 

 

„BalanceAkt Kinderrechte“ – ein Skulpturenprojekt in Hagen

Ein gelungenes Beispiel einer Kooperation zwischen dem Mehrgenerationenhaus des Deutschen Kinderschutzbundes, Kommune und WirtschaftRTEmagicC_Kinderrechte-Skulptur2_k.jpg

Ist das Zusammenspiel von Mehrgenerationenhäusern, der Kommune und der Wirtschaft zu schaffen? Viele MGH-Häuser haben bereits gute Erfahrungen sammeln können. Ein 2010 entstandenes und äußerst interessantes Projekt in Hagen zeigt auf, wie es im Einzelfall gelingen kann. In diesem Fall ist es ein Skulpturenprojekt für Kinderrechte, das trotz knapper Finanzen realisiert wird. Kostenpunkt: ca. 40.000,- Euro.

Idee

Weltweit einmalig soll in Hagen ein Skulpturenkomplex zum Thema „Kinderrechte“ entstehen, das dauerhaft im öffentlichen Raum präsentiert wird. Standort wird der Dr. Ferdinand-David-Park sein, der idealerweise genau am Rathaus, dem Allerwelthaus und dem Kinderschutzbund mit seinem „Ein Haus für Kinder“ liegt. Den Mittelpunkt wird die Bronze-Skulptur „BalanceAkt Kinderrechte“ bilden. Dazu gehören 12 Stelen zum Thema Kinderrechte.

Ziel

Mit diesem Projekt sollen die Kinderrechte nicht nur öffentlich nachzulesen sein. Sie sollen auch einen Impuls für unsere Stadt, die Region, unser Land und darüber hinaus geben, Kinderrechte zu respektieren und konsequent umzusetzen.

Entstehung der Idee – eine internationale Geschichte

Nach dem Besuch einiger russischer Kinderheime in der Partnerstadt Smolensk hat die Geschäftsführerin des Hagener Kinderschutzbundes, Christa Burghardt, auf ihrer Rückreise in Moskau bei einem Spaziergang zufällig die Skulpturengruppe „Die Laster der Erwachsenen“ des Künstlers Michael Schemjakin entdeckt. 15 einzelne, große Bronze-Skulpturen zeigen kreisförmig angeordnet sehr plastisch menschliche Laster, unter denen insbesondere Kinder zu leiden haben, beispielsweise einen Mann, der ein Kind mit einem Rohrstock schlägt. Sie entwickelte die Idee, dass es als Gegenstück eine Skulpturengruppe geben müsste, die darstellt, was Kinder brauchen, beispielsweise Liebe, Geborgenheit, verlässliche Eltern usw. Damit war schnell die Verbindung zu den Kinderrechten hergestellt, die von den Vereinten Nationen am 20.11.1989 verabschiedet und inzwischen von den meisten Staaten der Welt unterzeichnet worden sind, in Deutschland am 5.4.1992. Zurück in Hagen konnte der Vorsitzende des Vereins Freundeskreis Hagen Smolensk e.V., Hans-Werner Engel, für die Skulpturen-Idee begeistert werden. Daher kam man überein, alle notwendigen Aktivitäten zu entfalten, um in Hagen ein solches Skulpturen-Projekt zu verwirklichen – auch als eine schöne und dauerhafte Ausdrucksform der Städtepartnerschaft Hagen-Smolensk.

Skulptur „BalanceAkt Kinderrechte“

Die aus Bronze gefertigte Skulptur stellt ein Kind dar, das ein Buch mit den Kinderrechten hoch hält, während es über einen mit Mosaiksteinen versehenen Regenbogen balanciert. Die fragile Gestaltung der Plastik soll darauf hinweisen, wie gefährdet die Kinderrechte heute noch immer sind, obwohl sie von so vielen Nationen anerkannt werden. Das Kunstwerk wird von dem Künstler Prof. Alexander Parfeonov aus Smolensk (der russischen Partnerstadt Hagens) geschaffen.

12 Stelen über Kinderrechte

Die Skulptur „BalanceAkt Kinderrechte“ erhält eine wichtige Ergänzung durch 12 Stelen, die als ein „Pfad der Kinderrechte“ durch den Park führen. Es gibt zwei Laufrichtungen. Beginnend am Rathaus wird es eine Stele geben, auf der ein Buch aufliegt, in dem die Kinderrechte nachgelesen werden können. Der Weg in den Park führt an 10 gradlinigen Stelen vorbei, die einzelne Paragraphen der Kinderrechte aufzeigen. Am Ende befindet sich eine Stele, auf der wiederum ein Buch aufliegt, in dem das Projekt dargestellt wird sowie Sinnsprüche und Statements rund um das Thema. Dieses Ende ist zugleich der Anfang des Weges in die entgegengesetzte Richtung. Hier wird im Vorbeigehen (auf den Rückseiten der Kinderrechte-Stelen) zu lesen sein „Was Kinder brauchen“. Damit ist der Gegenpart zu der Skulpturengruppe in Moskau hergestellt. Die gradlinigen Kinderrechte-Stelen werden von dem Hagener Edelstahldesigner Dirk Surma gestaltet und korrespondieren mit dem Kunstwerk „Die sieben Weisen“ von Eva Niestrath-Berger, das ebenfalls im Park steht.

Begleitprojekte

Der Kinderschutzbund wird in Kooperation mit Schulen, Kitas und sozialen Einrichtungen Begleitprojekte durchführen. Kinder, Jugendliche und Erwachsene sollen angeregt werden, sich mit den Kinderrechten und Bedürfnissen von Kindern zu beschäftigen, sei es durch Mal- oder Kunstprojekte, Gedichte, Deutsch- oder Politikunterricht etc. Auch über die Presse soll auf die Kinderrechte aufmerksam gemacht werden. Die Bevölkerung soll sensibilisiert werden, sich mit den Kinderrechten zu beschäftigen und sich dazu zu äußern. Gute Sinnsprüche und Zitate, gerne auch aus dem Kindermund, sollen in das Buch der Stele „Was Kinder brauchen“ einfließen. Die Ergebnisse der Begleitprojekte sollen auch im Internet öffentlich gemacht werden.

Schirmherrschaft

Besonders erfreulich ist, dass die Schirmherrschaft für das Kinderrechte-Skulpturenprojekt von dem Oberbürgermeister der Stadt Hagen, Jörg Dehm, und seiner Ehefrau übernommen wurde.

Übergabe der Skulptur und Stelen

Genau am internationalen Weltkindertag, dem 20. September 2010, werden das Kunstwerk sowie die Kinderrechte-Stelen anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Städtepartnerschaft Hagen-Smolensk in einem Festakt mit anschließendem Kinderfest übergeben.

Die Finanzierung des Projektes

Die Finanzierung des Projektes erfolgt ausschließlich durch Spenden. Neben Dienstleistungs- und Geldspenden von Privatpersonen und aus der Wirtschaft ist es besonders erfreulich, dass die Partnerstadt Smolensk und die Bezirksvertretung Mitte der Stadt Hagen das Kinderrechte-Projekt fördert. Zurzeit werden noch ca. 10.000,- €uro benötigt. Wer sich an der Verwirklichung dieses Projektes finanziell beteiligen möchte, ist herzlich willkommen.

Spendenkonten

Sparkasse Hagen, BLZ 450 500 01, Stichwort „Kinderrechte-Skulptur“
Konto: Freundeskreis Hagen-Smolensk oder 100 157 068 oder
Konto: Kinderschutzbund: 107.017.172

Die Kinderrechte sind zum Schutz von Kindern verabschiedet worden, um ihnen ein Leben in Würde und Geborgenheit zu ermöglichen.

Zur Erreichung dieses Ziel ist es unbedingt nötig, dass sie sowohl den Erwachsenen als auch den Kindern gleichermaßen bekannt sind. Das Skulpturenprojekt in Hagen leistet einen wichtigen Beitrag dazu.

Weitere Infos

Deutscher Kinderschutzbund, OV Hagen vom – Von Christa Burghardt, Mehrgenerationenhaus Hagen/DKSB Hagen – Mitteilung an den ABA Fachverband vom 10. Mai 2010 – Der DKSB Hagen ist seit langem aktives Mitglied im ABA Fachverband

5. April 2012 (de)

 

Seite „Kinderrechtepark Hagen/Westfalen“ – BalanceAkt Kinderrechte/Skulpturenprojekt in Hagen im ABA-Netz

 

 

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