Aba-Fachverband
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Beiträge mit Tag ‘Integration’

Titelbilder des Kalenders im Wandel der Zeit

Seit 1995 gibt es den Interkulturellen Antirassismuskalender. Bis 2014 wurde er von Ralf-Erik Posselt im Namen der Initiative SOS Rassismus und dem Amt für Jugendarbeit der EKvW erstellt. Der Kalender 2015 war der erste, den der ABA Fachverband herausgab. Ralf-Erik Posselt  begleitete die Staffelübergabe an uns sehr engagiert und freut sich, dass der Kalender weiterhin viele Abnehmer_innen findet.

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Zebra-Postkarten

Das Antirassismus-Zebra meldet sich auch außerhalb des Interkulturellen Antirassismuskalenders zu Wort, zum Beispiel auf unseren Postkarten. Sie dürfen für nicht-kommerzielle Zwecke frei verwendet werden. Mit einem Doppelklick auf das entsprechende Foto öffnet sich dieses in Originalgröße.  Mit der rechten Maustaste können Sie es dann auf Ihrem Computer speichern.

Die Sammlung wird kontinuierlich erweitert. Gern nehmen wir auch Anregungen zu neuen Motiven entgegen.

Design: Ulrike Löw. Alle Rechte liegen beim ABA Fachverband und Ulrike Löw.

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„Willkommenskultur durch Spiel – Spielmobile an Flüchtlingsunterkünften“

BEMIL Aufschrift

© ABA Fachverband

In Zusammenarbeit mit Akteuren des Caritasverbandes für die Stadt Essen e.V. fährt der ABA Fachverband mit seinem Bewegungs- und Ernährungsmobil (BEMIL) in 2016 erstmalig Flüchtlingsunterkünfte an. Das Projekt wird über die BAG Spielmobile durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Ansprecherpartnerin für das Projekt ist Eva Hofmann.

Das BEMIL schafft Bewegungsanreize sowie Raum und Zeit, sich auszuprobieren, etwas zu lernen, sich untereinander besser kennenzulernen und Möglichkeiten zum spielerischen Spracherwerb. Mit dem regelmäßigen, wöchentlich wiederkehrenden Einsatz möchten wir einen Raum schaffen, indem sich Kinder (und Jugendliche) entspannen, begegnen und beschäftigen, wo sie zusammen spielen, lachen, bewegen, basteln und/oder „kochen“ können. Positive Erlebnisse und Erfahrungen zu sammeln sind wichtig, um Erlebtes verarbeiten zu können Positive Erlebnisse und Erfahrungen zu sammeln sind wichtig, um Erlebtes verarbeiten zu können.

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Der Startschuss ist gefallen! Unterstützung und Weiterentwicklung von Angeboten der Offenen Kinder- und Jugendarbeit in Nordrhein-Westfalen für Neuzuwander*innen und Geflüchtete

© AGOT-NRW

© AGOT-NRW

Die Arbeitsgemeinschaft Offene Türen in NRW e.V. – AGOT-NRW – konnte Anfang März mit ihrem Projekt „Unterstützung und Weiterentwicklung von Angeboten der Offenen Kinder- und Jugendarbeit in Nordrhein-Westfalen für Neuzuwander*innen und Geflüchtete – Feuerwehrtopf“ starten. Das Land Nordrhein-Westfalen hatte den Antrag zur Weiterleitung von Landesmittel in die Praxis, welchen die AGOT-NRW angesichts der neuen Herausforderungen gestellt hatte, bewilligt. Damit wurde eine noch nie da gewesene Form der „Soforthilfe“ für die Offene Kinder- und Jugendarbeit ermöglicht, welche Einrichtungen in die Lage versetzten wird, schnell und unkompliziert bestehende Aktivitäten für und mit geflüchteten Kindern und Jugendlichen weiterzuentwickeln bzw. neue Projekte zu beginnen.

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