Die LAG Spielmobile NRW hat sich 2011 im ABA Fachverband Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen e.V. organisiert und ist das landesweite Netzwerk der nordrhein-westfälischen Spielmobile.
Die Verhaltensampel ist ein Instrument zur Orientierung im pädagogischen Alltag. Sie macht transparent, welches Verhalten im Umgang mit Kindern und Jugendlichen erwünscht ist, welches nicht akzeptabel ist und welches Kindern schadet und häufig auch rechtlich verboten ist.
Kinder haben einen instinktiven Bewegungsdrang. Der Mangel an körperlicher Aktivität von Kindern ist jedoch mittlerweile zu einem ernsten Problem nicht nur für die Familien sondern für die gesamte Gesellschaft geworden.
Wie alle Einrichtungen, in denen sich Kinder und Jugendliche aufhalten, müssen auch Abenteuerspielplätze und Jugendfarmen ein Kinderschutzkonzept erstellen.
Der ABA Fachverband ist jetzt auch auf YouTube vertreten. Auf unserem neuen YouTube-Kanal zur Offenen Kinder- und Jugendarbeit veröffentlichen wir Videos zu pädagogischen Fachthemen, Projekte, Fortbildungen, Praxisimpulsen und Einblicken in die Verbandsarbeit.
In der OKJA treffen vielfältige Lebensweisen, Identitäten und Erfahrungen aufeinander. Damit alle jungen Menschen sich willkommen fühlen, braucht es einen sensiblen Blick auf sexuelle und geschlechtliche Vielfalt. Ein bewusster Umgang damit schützt vor Ausgrenzung und unterstützt Kinder und Jugendliche darin, sich frei zu entfalten.
Der ABA Fachverband erhält – vorbehaltlich der Bewilligung des Gesamtantrags der AGOT-NRW – Projektmittel zur Weiterleitung für die Gestaltung von Praxisprojekten für Extremismusprävention in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit im Zeitraum vom 1. Januar bis 31. Dezember 2026.
Am 15. September 2025 kamen zahlreiche Mitglieder des ABA Fachverbands Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen e. V. zur jährlichen Mitgliederversammlung zusammen. Neben den formalen Tagesordnungspunkten stand vor allem der gemeinsame Austausch über die Entwicklungen der letzten Jahre und die Zukunft des Verbands im Mittelpunkt.
Unsere Mitgliederversammlung ist der Moment im Jahr, an dem wir alle zusammenkommen, um Bilanz zu ziehen, gemeinsam nach vorne zu schauen und die Richtung für den Verband mitzugestalten. Hier berichten wir nicht nur, was in den letzten Monaten passiert ist, sondern auch, welche Projekte anstehen und welche Themen wir als Nächstes anpacken wollen.
Vom 7. bis 9. Februar 2025 fand im Salvador-Allende-Haus in Oer-Erkenschwick die landesweite Spielmobil-Fachtagung der LAG Spielmobile NRW im ABA Fachverband statt. 35 engagierte Spielmobiler*innen kamen zusammen, um sich zu vernetzen, voneinander zu lernen und gemeinsam neue Impulse für die mobile Kinder- und Jugendarbeit zu gewinnen.
Als Fachverband setzen wir uns dafür ein, Fachkräfte und Einrichtungen gezielt im Bereich Kinderschutz zu unterstützen und weiterzubilden. Gleichzeitig ist es uns ein zentrales Anliegen, auch Kinder und Jugendliche selbst zu stärken und aufzuklären.
Anzeichen für Gewalt und Kindeswohlgefährdung begegnen uns möglicherweise auch auf dem Spielplatz. Um ein gutes Gefühl und mehr Sicherheit im Umgang mit Kinderschutz zu gewinnen, befassen wir uns in zwei Online-Veranstaltungen mit den Anzeichen von Kindeswohlgefährdung sowie mit der eigenen Rolle als Spielplatzpat*in.
„Wie sieht so ein Schutzkonzept denn dann aus, habt ihr Beispiele?“, werden wir auf Fortbildungen häufiger gefragt. Schutzkonzepte sind für jede Einrichtung individuell und gibt es keine feste Regel, wie sie auszusehen haben.
Spielplätze sind ein fester Bestandteil unserer Städte. Von klassischen Schaukeln, einem Sandkasten, verschiedenen Federwippen bis hin zu großen Klettergerüsten, Seilbahnen und Trampolinen – Spielende sind zum Entdecken eingeladen. Doch wer sorgt eigentlich dafür, dass sie erhalten bleiben und sicher nutzbar sind? Und was haben Marketingstrategien damit zu tun? Beim Spielplatzpat*innen-Koordinator*innen-Fachtag im Januar 2025 wurde über diese und weitere Fragen diskutiert und in den Austausch gegangen.
Kinderschutzkonzepte sind von zentraler Bedeutung, um Kindern und Jugendlichen einen Raum zu bieten, in dem sie sich sicher und respektiert fühlen können. Des weiteren schaffen sie klare Richtlinien für Fachkräfte, um im Falle von Gefährdung oder Verdacht schnell und angemessen zu handeln. Die Umsetzung eines Schutzkonzeptes ist somit ein unverzichtbarer Bestandteil jeder Einrichtung, die mit Kindern und Jugendlichen arbeitet, um ihr Wohlergehen zu gewährleisten und ein vertrauensvolles Umfeld zu schaffen.
ABA-Mitglieder begreifen sich als Solidargemeinschaft. Sie setzen sich in besonderer Weise für die Belange der Offenen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ein.
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