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Einladung zur 20. Spielplatzpatenkonferenz (Landeskonferenz der Spielplatzpaten Nordrhein-Westfalen)

Hiermit laden wir herzlich zu unserer 20. Landeskonferenz der Spielplatzpaten NRW im ABA Fachverband Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ein. Neben den ehrenamtlichen Paten sind selbstverständlich – wie üblich – auch die Organisatorinnen und Organisatoren der Projekte herzlich willkommen. Besonders freuen wir uns, dass unsere Botschafterin, die Schauspielerin Sandra Borgmann, diesmal wieder dabei sein wird.

Die diesjährige Konferenz findet statt am Samstag, 23. November 2019. Anmeldungen spätestens bitte bis zum 18. November 2018 an das Büro des ABA Fachverbandes, z.Hd. Oscar Borkowsky bzw. per E-Mail an oscar.borkowsky@ABA-Fachverband.org bzw. telefonisch über 0231/985 20 53.

Beginn: 10.00 Uhr

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Mitarbeit beim nächsten Kinder- und Jugendbericht der Bundesregierung

Über Prof. Dr. Kurt Möller von der Hochschule Esslingen bietet sich der Offenen Kinder- und Jugendarbeit jetzt die einzigartige Chance, sich an der Erstellung des nächsten Kinder- und Jugendberichtes zu beteiligen. Vielleicht hat der eine oder die andere noch die Diskussionen zum letzten, dem 15. Kinder- und Jugendbericht vor Augen. Dort wurde die Kinder- und Jugendarbeit bedeutend gestärkt. Seither können wir uns alle auf die sehr positiven Aussagen zur Kinder- und Jugendarbeit dort berufen. Rückenwind fürs Arbeitsfeld.

Für den nächsten Kinder- und Jugendbericht, den 16., brauchen wir nun direkt Eure Unterstützung, damit die Offene Arbeit dort sichtbar wird! Es geht um das Thema demokratische Bildung. Hier wird die OKJA bislang nicht als wirksamer Akteur wahrgenommen – aus unserer Sicht zu Unrecht. Denn auch wenn sich die „klassischen“ Formate politischer Bildung eher weniger in unseren Einrichtungen finden: demokratische Bildung findet dort sehr wohl und vermutlich ganz breit und vielfältig statt. Wieder einmal geht es letztlich darum, die Angebote und Leistungen der OKJA sichtbar zu machen… und das nicht als Werbeblock, sondern auf einer guten empirischen Grundlage.

Die sehr weit gefasste Definition von demokratischer Bildung kommt dabei den Angebotsformen der OKJA sehr entgegen. Sie lässt sich etwas so zusammenfassen:

Unter demokratischer Bildung wird im Rahmen dieser Umfrage eine besondere Akzentuierung politischer Bildung verstanden. Sie hebt darauf ab, unter demokratischer Bildung solche Angebote und Prozesse zu fassen, die
a) Demokratie als Bildungsgegenstand haben, und/oder
b) demokratische Strukturen (sozial)pädagogischer Arbeit kreieren und bereitstellen und/oder
c) demokratische Erfahrungsräume eröffnen (z.B. auch dort, wo Politik nicht explizites Thema ist).

Um einen Überblick zu den Angeboten und der Arbeit in den Einrichtungen der OKJA zu schaffen, hat ein Mitarbeiter der Hochschule Esslingen einen Fragebogen erstellt. Um den Fragebogen digital ausfüllen zu können, bitte auf „Dokument speichern“ klicken und per Adobe Acrobat Reader öffnen. Zum Fragebogen … Von Interesse ist dabei der Zeitraum von 2015 bis heute, zumindest aber sollten die aktuellen Angebote und die der letzten beiden Jahre in den Blick genommen werden. Die Auswertung der Daten erfolgt selbstverständlich in anonymisierter Form.

Der Fragebogen ist nicht kurz und erfordert etwas von Eurer Arbeitszeit – trotzdem unsere dringende Bitte, ihn sorgfältig auszufüllen! Auch möchten wir nochmal explizit darauf hinweisen, dass neben den Antworten auch Konzepte, Praxisberichte, Evaluationen und sonstiges Material zu den Einrichtungen und einzelnen Angeboten von Interesse sind.

Den ausgefüllten Bogen sowie weiteres Material bitte bis zum

31.10.2019

an folgende Adresse zurückschicken:

oliver.honer@hs-esslingen.de

Oliver Honer steht auch bei allen Fragen und Unklarheiten gerne zur Verfügung!

Um den Fragebogen digital ausfüllen zu können, bitte auf „Dokument speichern“ klicken und per Adobe Acrobat Reader öffnen.

Zum Fragebogen …

 

Freundliche Grüße

Martin Bachhofer
Arbeitsgemeinschaft Jugendfreizeitstätten Baden-Württemberg e.V.
Siemensstr. 11
70469 Stuttgart

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„Fridays for Future“: Mitbestimmung ausbauen statt sanktionieren und auflaufen lassen

Der ABA Fachverband Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen e.V. und die dem Verband angehörige interdisziplinäre Arbeitsgruppe „Draußenkinder“ erklären sich solidarisch mit der „Fridays for Future“-Bewegung, die die Einhaltung der Ziele des Pariser Abkommens und des 1,5°C Klima-Ziels fordert.

Gesellschaftliche Veränderung erkennen und daran mitwirken

Der ABA Fachverband setzt sich seit 1971 für die Interessen, den Schutz und die Rechte von Kindern und Jugendlichen im Sinne der UN-Kinderrechtskonvention ein. Kinder, Jugendliche und Erwachsene sollen in die Lage versetzt werden, gesellschaftliche Wirklichkeit zu erfassen, zu durchschauen und mitzugestalten sowie Möglichkeiten gesellschaftlicher Veränderung zu erkennen und daran mitzuwirken. Genau dies tut „Fridays for Future“ in herausragender Weise, insbesondere im Hinblick auf Klima und Nachhaltigkeit. Aber auch ihr Engagement, Mut und Ausdauer, sowie ihre basisdemo-kratischen Strukturen und die Vernetzung mit Wissenschaft sind ein Vorbild gelebter Demokratie.

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Schulpflicht und Fridays for Future

Die Sommerferien haben in Nordrhein-Westfalen vor einer Woche begonnen. In manchen Bundesländern neigen sie sich schon fast dem Ende zu. Und was machen zahlreiche junge Leute, die häufig als „Schulschwänzer“ abqualifiziert werden? Sie gehen auf die Straße für eine verantwortungsvolle, bessere Zukunft. Greta Thunberg ist heute – am 19. Juli 2019 – in Berlin wieder einmal dabei. Sie sagt: „Wir werden nie aufgeben!“ Was inständig zu wünschen ist.

Und was tun mancherorts die Schulen bzw. die Schulbehörden? Sie drohen, meinen mit Zeugniseinträgen Druck ausüben zu können. Solche Einträge betreffs „unentschuldigten Fehlens“ im Unterricht sind nicht nur völlig lachhaft, sondern vielmehr kann man stolz sein auf derartige „Sanktionen“. Sie helfen perspektivisch vielleicht sogar dabei, sich inskünftig Chancen für bessere Berufsbedingungen zu verschaffen. Aufgeklärte, emanzipierte und politisch qualifizierte Menschen werden nämlich zunehmend auf den Arbeitsplätzen benötigt. Dies aber nur en passant.

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Scrap 4 Beethoven

© ABA Fachverband

Scrap 4 Beethoven ist ein außergewöhnliches Kunst-Musik-Medien-Projekt mit und von Jugendlichen. Jugendliche machen Musik mit Schrott und widmen sich musikalisch dem Thema Beethoven und Europa. Das Projekt stellt dabei die Melodie, die für Europa steht und mit uns Deutschen stark verbunden ist, ins Zentrum und verbindet Kulturgut, künstlerischen Ausdruck und kulturelle Bildung. Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit dem Künstler Freeze 4U organisiert.

Das Projekt wird per Flashmob, in einem Konzert und als elektronische Studio- und Radioversion präsentiert werden. Der Projektzeitraum ist bis Ende 2019 angesetzt. Die Konzertaufführung wird zum Beethoven – Jahr 2020 an einem dem Thema entsprechenden Lokalität stattfinden, lassen Sie überraschen. Die Projektdauer ergibt sich zum Einen aus den organisatorischen und Gruppenprozessen mit den Teilnehmenden, hier insbesondere Teambuilding, Kommunikation und künstlerische Entwicklung. Zum anderen erfordern die Suche des Materials, die Katalogisierung der Klangkörper und Tonfarben, sowie das Experimentieren und der Umgang mit den ungewöhnlichen Materialien und Instrumenten einen erheblichen Zeitaufwand. Nach der Aufführung des Konzertes im Dezember 2019 schließt eine Dokumentation das Projekt ab.

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