Inzwischen sind Begriffe wie “ADHS”, “Dyslexie” und “Autismus” für viele keine großen Fremdwörter mehr. Dünner wird das Wissen dann, wenn es um tatsächliche Handhabe und Strategien für die pädagogische Praxis geht.
Die LAG Spielmobile NRW hat sich 2011 im ABA Fachverband Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen e.V. organisiert und ist das landesweite Netzwerk der nordrhein-westfälischen Spielmobile.
Wie alle Einrichtungen, in denen sich Kinder und Jugendliche aufhalten, müssen auch Abenteuerspielplätze und Jugendfarmen ein Kinderschutzkonzept erstellen.
Anzeichen für Gewalt und Kindeswohlgefährdung begegnen uns möglicherweise auch auf dem Spielplatz. Um ein gutes Gefühl und mehr Sicherheit im Umgang mit Kinderschutz zu gewinnen, befassen wir uns in zwei Online-Veranstaltungen mit den Anzeichen von Kindeswohlgefährdung sowie mit der eigenen Rolle als Spielplatzpat*in.
Kinderschutzkonzepte sind von zentraler Bedeutung, um Kindern und Jugendlichen einen Raum zu bieten, in dem sie sich sicher und respektiert fühlen können. Des weiteren schaffen sie klare Richtlinien für Fachkräfte, um im Falle von Gefährdung oder Verdacht schnell und angemessen zu handeln. Die Umsetzung eines Schutzkonzeptes ist somit ein unverzichtbarer Bestandteil jeder Einrichtung, die mit Kindern und Jugendlichen arbeitet, um ihr Wohlergehen zu gewährleisten und ein vertrauensvolles Umfeld zu schaffen.
ABA-Mitglieder begreifen sich als Solidargemeinschaft. Sie setzen sich in besonderer Weise für die Belange der Offenen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ein.
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