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AKTUELLE ABA-PROJEKTE

Scrap 4 Beethoven

© ABA Fachverband

Scrap 4 Beethoven ist ein außergewöhnliches Kunst-Musik-Medien-Projekt mit und von Jugendlichen. Jugendliche machen Musik mit Schrott und widmen sich musikalisch dem Thema Beethoven und Europa. Das Projekt stellt dabei die Melodie, die für Europa steht und mit uns Deutschen stark verbunden ist, ins Zentrum und verbindet Kulturgut, künstlerischen Ausdruck und kulturelle Bildung. Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit dem Künstler Freeze 4U organisiert.

Das Projekt wird per Flashmob, in einem Konzert und als elektronische Studio- und Radioversion präsentiert werden. Der Projektzeitraum ist bis Ende 2019 angesetzt. Die Konzertaufführung wird zum Beethoven – Jahr 2020 an einem dem Thema entsprechenden Lokalität stattfinden, lassen Sie überraschen. Die Projektdauer ergibt sich zum Einen aus den organisatorischen und Gruppenprozessen mit den Teilnehmenden, hier insbesondere Teambuilding, Kommunikation und künstlerische Entwicklung. Zum anderen erfordern die Suche des Materials, die Katalogisierung der Klangkörper und Tonfarben, sowie das Experimentieren und der Umgang mit den ungewöhnlichen Materialien und Instrumenten einen erheblichen Zeitaufwand. Nach der Aufführung des Konzertes im Dezember 2019 schließt eine Dokumentation das Projekt ab.

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Kultur macht stark

Maßnahme A – Schau genau in Stadt und Wald

Kinder lernen ihren Stadtteil anhand von einfachen analogen Such- und Entdeckerspielen, wie Schnitzeljagd, Fotorallys, Forscher- bzw. Detektivaufgaben kennen. Mithilfe von Stadtteilplänen können die Kinder sich in ihrem Quartier zurechtfinden und gleichzeitig interessante, sehenswerte, spannende, schöne Punkte auf diesem markieren. So lernen Kinder zum Beispiel die Natur-/Waldareale, aber auch andere Plätze, Spielmöglichkeiten, Besonderheiten ihres Stadtteils kennen und präsentieren ihre Ergebnisse z.B. mit Landart Aktionen auf Spielplätzen oder im Naturraum (immer freitags). Je nachdem wie „fit“ die Kinder sind, könnte auch ein Quartiers-Stadtplan für Kinder erstellt werden. Neben der Statteilerkundung werden viele weitere Spielmöglichkeiten auf dem Platz angeboten. Erfahrungen aus den letzten Jahren zeigen, dass nicht immer alle Kinder die Spielfläche zur Erkundung der Umgebung verlassen dürfen. Mit einem erweiteren Spielmobilangebot fangen wir auch diese Kinder auf und ermöglichen ihnen Zeit (und Recht) zum Spielen.

Gefördert durch:

 

 

 

 

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Wir Kinder des Ruhrgebietes

© Abenteuerspielplatz Rahm, Dortmund

Ein Kooperationsprojekt zwischen drei Abenteuerspielplätzen zur kindgerechten Aufbereitung des historischen Wandels in den vergangenen Jahrhunderten im Ruhrgebiet.

Im Jahre 2018 wird mit der Schließung der Zeche Prosper Haniel in Bottrop ein historisches Kapitel geschlossen, das eine Region von ca. 4.400 qkm in gerade mal 200 Jahren aus einer ländlichen Struktur in den größten Ballungsraum Deutschlands und den fünftgrößten Europas wandelte. In wiederum lediglich ca. 50 Jahren wandelte sich das Ruhrgebiet von einer durch Schwerindustrie geprägten Region, die allein über die Bergbauindustrie über 600.00 Menschen Arbeit bot, in ein eher dienstleistungsgeprägtes dicht besiedeltes Gebiet. Renaturierungsmaßnahmen bilden vielerorts einen auch ökologisch wichtigen nächsten Schritt des Strukturwandels.

Unter der Koordination und fachlichen Planung und Leitung des ABA – Fachverbandes soll diese kurze aber prägende historische Entwicklung mit ihren kulturellen, sozialen und ökologischen Konsequenzen, getragen von drei Abenteuerspielplätzen aus der Region, für Kinder und Jugendliche praktisch und spielerisch erfahrbar gemacht werden.

Beteiligt sind die Robinson Abenteuerfarm in Duisburg, der  Abenteuerspielplatz Rahm in Dortmund und die Bauspielfarm Suderwich in Recklinghausen. Jede Einrichtung hat einen der drei Themenschwerpunkte übernommen: Bauern und Handwerker (Mittelalter-18. Jahrhundert), Der „Kohlenpott“ (19.-20. Jahrhundert) und Zurück zur Natur (21. Jahrhundert).

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Neues Projekt Mobile Aktion Ernährung und Bewegung in Dortmund gestartet

Deutsches Kinderhilfswerk e.V. / J. Nobel

An der Uhland-Grundschule in Dortmund startete am 29.9. das Projekt „Mobile Aktion Ernährung und Bewegung“ (MAEB) des Deutschen Kinderhilfswerkes mit dem ABA Fachverband als Kooperationspartner für Nordrhein-Westfalen. Das Projekt wird gefördert durch die ALDI Nord Stiftungs GmbH.

Bei den mobilen Aktionen mit dem Bewegungs- und Ernährungsanhänger erleben Kinder und Jugendliche an Schulen, in einer Flüchtlingsunterkunft und im öffentlichen Raum spielerisch Grundlagen einer gesunden und nachhaltigen Ernährung ebenso wie die Freude an Bewegung. Auf spielerische und genussvolle Weise mit „Essperimenten“ vermittelt der ABA Fachverband in den kommenden Monaten den Kindern den Umgang mit frischen Lebensmitteln und so ganz nebenbei Wissen über gesunde Ernährung. An einer „Bewegungsbaustelle“ können die Kinder klettern und balancieren. Verschiedene Kästen, Bretter, Balken, Rundhölzer und Leitern lassen sich individuell kombinieren und nach den Wünschen der Kinder zu einer Bewegungslandschaft zusammenstellen.

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„Willkommenskultur durch Spiel – Spielmobile an Flüchtlingsunterkünften“

BEMIL Aufschrift

© ABA Fachverband

In Zusammenarbeit mit Akteuren des Caritasverbandes für die Stadt Essen e.V. fährt der ABA Fachverband mit seinem Bewegungs- und Ernährungsmobil (BEMIL) in 2016 erstmalig Flüchtlingsunterkünfte an. Das Projekt wird über die BAG Spielmobile durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Ansprecherpartnerin für das Projekt ist Eva Hofmann.

Das BEMIL schafft Bewegungsanreize sowie Raum und Zeit, sich auszuprobieren, etwas zu lernen, sich untereinander besser kennenzulernen und Möglichkeiten zum spielerischen Spracherwerb. Mit dem regelmäßigen, wöchentlich wiederkehrenden Einsatz möchten wir einen Raum schaffen, indem sich Kinder (und Jugendliche) entspannen, begegnen und beschäftigen, wo sie zusammen spielen, lachen, bewegen, basteln und/oder „kochen“ können. Positive Erlebnisse und Erfahrungen zu sammeln sind wichtig, um Erlebtes verarbeiten zu können Positive Erlebnisse und Erfahrungen zu sammeln sind wichtig, um Erlebtes verarbeiten zu können.

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