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Der ABA-BLOG

Hier halten wir Sie auf dem Laufenden mit aktuellen Einträgen zur Offenen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Sie haben was zu sagen? Wir machen es im Netz bekannt!

11. Fachtag der Organisator_inn_en der Spielplatzpaten NRW

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hiermit laden wir herzlich ein zum 11. Fachtag der Organisatorinnen und Organisatoren der nordrhein-westfälischen Spielplatzpaten. Dieser wird stattfinden am Dienstag, 25. April 2017 im Rathaus der Stadt Moers, Rathausplatz 1, 47441 Moers.

Tagungsort dort wird sein:

Großer Sitzungssaal (Raum 1.002), 1. Obergeschoss.

Folgender Tagungsablauf ist vorgesehen:

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17. Landeskonferenz der Spielplatzpaten NRW im ABA Fachverband in Monheim am Rhein

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© ABA Fachverband

Im Ratssaal des Monheimer Rathauses fand am Samstag, 12. November 2016 die 17. Landeskonferenz der Spielplatzpaten NRW im ABA Fachverband Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen statt. Auch diesmal konnten die über 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus verschiedenen Kommunen im Land wieder äußerst zufrieden nach Hause fahren.

Für die Stadt Monheim übernahm die Jugendamtsleiterin Simone Feldmann die Begrüßung zu Beginn der Veranstaltung. Wunschgemäß nahm sie diese Gelegenheit auch zum Anlass, über die Entwicklung Monheims als „Hauptstadt für Kinder“ zu informieren. Im Rahmen dieses Projekts ist Monheim als Kommune bemüht, möglichst optimale Zukunftschancen für Kinder und Jugendliche zu schaffen. Nach diesem Begrüßungs- und Einstiegsreferat übernahm die Patenverantwortliche beim Jugendamt Monheim, Eva Heggemann, gemeinsam mit ihrem Kollegen Fabian Andrick einen kurzweiligen Einstieg in die Konferenzthemen. Um das fachliche Bild der Kommune bei den Konferenzteilnehmerinnen und -teilnehmern abzurunden, informierte der Abteilungsleiter der Kinder- und Jugendförderung, Achim Wieghardt, in einem kleinen Vortrag über die Arbeit des Aktionsmobils. Dieses bietet Spiel-, Sport- und Beschäftigungsangebote für Kinder und Jugendliche auf den Straßen und Plätzen der Stadt. Von April bis Oktober fährt das Aktionsmobil regelmäßig Spielflächen im Stadtgebiet an.

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„Willkommenskultur durch Spiel – Spielmobile an Flüchtlingsunterkünften“

BEMIL Aufschrift

© ABA Fachverband

In Zusammenarbeit mit Akteuren des Caritasverbandes für die Stadt Essen e.V. fährt der ABA Fachverband mit seinem Bewegungs- und Ernährungsmobil (BEMIL) in 2016 erstmalig Flüchtlingsunterkünfte an. Das Projekt wird über die BAG Spielmobile durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Ansprecherpartnerin für das Projekt ist Eva Hofmann.

Das BEMIL schafft Bewegungsanreize sowie Raum und Zeit, sich auszuprobieren, etwas zu lernen, sich untereinander besser kennenzulernen und Möglichkeiten zum spielerischen Spracherwerb. Mit dem regelmäßigen, wöchentlich wiederkehrenden Einsatz möchten wir einen Raum schaffen, indem sich Kinder (und Jugendliche) entspannen, begegnen und beschäftigen, wo sie zusammen spielen, lachen, bewegen, basteln und/oder „kochen“ können. Positive Erlebnisse und Erfahrungen zu sammeln sind wichtig, um Erlebtes verarbeiten zu können Positive Erlebnisse und Erfahrungen zu sammeln sind wichtig, um Erlebtes verarbeiten zu können.

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Deutsche Postcode Lotterie fördert BEMIL

Aktuell ist die Deutsche Postcode Lotterie dabei, sich auch in Deutschland zu etablieren. Interessanterweise wurde diese Organisation, deren Gründung auf Gemeinnützigkeit fußt, auf den ABA Fachverband aufmerksam; sie entdeckte dabei unser BEMIL, das Spiel- und Bewegungsmobil. Die Verantwortlichen der Deutschen Postcode Lotterie begeisterten sich dafür. Und wir bekommen freundlicherweise nunmehr von dort eine Förderung.

Natürlich freuen wir uns über alle, die sich bei der Deutschen Postcode Lotterie ein Los kaufen; immerhin unterstützt Ihr unsere Arbeit damit. Die Postcode Lotterie kommt ursprünglich aus den Niederlanden. Postcode steht dort übrigens für Postleitzahl. Und wer den Film zum BEMIL-Förderprojekt der Deutschen Postcode Lotterie sehen möchte, findet ihn hier:

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Masterstudiengang Schulsozialarbeit

An der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt wird mit dem Wintersemester 2016 ein innovatives Studiengangangebot etabliert, das geeignet ist, die Kooperation der Erziehungs- und Bildungssysteme „Jugendhilfe“ und „Schule“ zu beeinflussen. Der Masterstudiengang Schulsozialarbeit ist daraufhin angelegt, auch die wissenschaftliche Erforschung des Kooperationsfeldes „Schule“ und „Jugendhilfe“ zu intensivieren und einer beschleunigten Professionalisierung der Schulsozialarbeit zu dienen.

In diesem hat Herbert Bassarak, u.a. Vorsitzender der LAG Schulsozialarbeit Bayern sowie der BAG Schulsozialarbeit, den Artikel „Masterstudiengang Schulsozialarbeit“ verfasst.

Von Herbert Bassarak

Die Professionalisierung der Schulsozialarbeit und deren Implementation als verpflichtende Regeleinrichtung in unseren Erziehungs- und Bildungssystemen sind überfällig. Schon allein die Sozialisationsbedingungen unseres gesellschaftlichen Nachwuchses signalisieren das Erfordernis von Innovationen und generelle Entwicklungsbedarfe, von denen insbesondere unsere Erziehungs- und Bildungssysteme ‚Schule‘ und ‚Jugendhilfe‘ betroffen sind. Die Notwendigkeit einer systematischen Etablierung von Schulsozialarbeit in unseren Erziehungs- und Bildungssystemen sowie in den hochschulisch verankerten Studiengängen, die sich auch der Beforschung und Weiterentwicklung widmet, erhält immer mehr Zuspruch, auch aus der Politik (Bassarak 2004).

Zum kompletten Artikel Masterstudiengang Schulsozialarbeit …

Autorenangaben:

Herbert Bassarak

© ABA Fachverband

Bassarak, Herbert

Ausbildung: Verwaltungsfachkraft, Studium Sozialarbeit, Erziehungswissenschaft und Raumplanung, Jugendamtsleiter, Promotion, Professor für Sozialarbeit & Sozialpädagogik an TH Nürnberg (SS 1985 – WS 2014/15). Schwerpunkte: Schulsozialarbeit, Sozialmanagement, Sozialplanung; Vorsitzender LAG Schulsozialarbeit Bayern sowie BAG Schulsozialarbeit; Nürnberg. E-Mail herbert@bassarak.de

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Kontakt

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Clarenberg 24
44263 Dortmund

Telefon 0231/98 52 053
Fax 0231/98 52 055
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